Wie auch schon letzte Woche gegen Niederlinxweiler fand man in diesem so wichtigen Spiel nicht die richtigen Antworten und verlor unglücklich mit 6 zu 9.

Bereits in den Doppeln lag man mit 1 zu 2 zurück. Lediglich das neu formierte Doppel Loch/Zewe HW konnten gewinnen. Dreier/Maul verloren denkbar knapp im fünften Satz und Zewe/Hahnenberger spielten unterirdisch und verloren deutlich. Im vorderen Paarkreuz gewann Zewe gegen Urban und Loch gegen Krenn. In der Mitte unterlagen Hahnenberger gegen Niebergall und Dreier gegen Thomas. Im hinteren Paarkreuz mussten 2 Punkte kommen um auf die Siegerstraße  zu kommen. Maul und Zewe HW meisterten diese Aufgabe mit Bravur und man führte mit 5 zu 4. Jedoch konnten in den folgenden Matches lediglich Dreier gegen Niebergall gewinnen. Alle anderen Spiele gingen fast alle unglücklich an den Gegner, so dass am Ende eine wirklich sehr schmerzhafte Niederlage für Merchweiler  übrig blieb. Mit dieser Niederlage ist man auf den dritt letzten Platz zurück gefallen und hat lediglich noch einen Zähler Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. 

 

Im Kampf um den Klassenerhalt waren diese beiden Punkte im letzten Spiel der Vorrunde ganz wichtig. Zu Beginn der Rückrunde im Januar startet unsere Erste vom siebten Platz, welches den Nichtabstieg bedeuten würde. Doch nun zum Spiel, welches geprägt war von sieben Spielen, die erst im fünften Satz knapp ausgingen. Fünf gingen an die Gäste und nur zwei an Merchweiler. Wieder waren es die Doppel, die den Sieg ermöglichten. Mit Hahnenberger/Zewe und Loch/Lindemann startete man mit 2:1. Im folgenden Spielverlauf siegten vorne Dieter Hahnenberger und Alexander Zewe je einmal. In der Mitte hielt Adrian Loch an seiner guten Leistung fest und gewann zweimal. Markus Dreier ging leider leer aus. Im hinteren Paarkreuz kam von Rolf Lindemann und Robin Maul je ein Punkt. Beim Stande von 8:7 für Merchweiler musste das Schlussdoppel die Entscheidung bringen. Die Doppelpaarung Hahnenberger/Zewe gegen Schwarz/Monz war eine äußerst knappe und spannende Angelegenheit. Durch einen 11:09 Sieg im fünften Satz waren die beiden Punkte letztendlich gesichert. (rl) 

Im Nachholspiel gegen den Tabellenzweiten aus Saarbrücken musste man ohne Dieter Hahnenberger antreten, der beruflich verhindert war. Ersatzspieler war Hans-Werner Zewe. Doch überraschenderweise musste Merchweiler sich erst im Schlussdoppel geschlagen geben. Zu Beginn ging man mit 2:1 nach den Doppeln in Führung. Es siegten Zewe Alex/Loch und Dreier/Maul. Geprägt war das Spiel durch die gute Leistung von Alexander Zewe und Adrian Loch, die beide ihre Spiele gewinnen konnten. Der Punkt kam von Hans-Werner Zewe. Markus Dreier, Rolf Lindemann und Robin Maul gingen leer aus. (rl)

In einem spannenden Spiel unterlag man im Kellerduell der Landesliga etwas unglücklich gegen die ebenfalls hochmotivierten Heusweilerer denkbar knapp mit 6:9. Ausschlagbebend für die Niederlage war das schlechte Abschneiden unseres hinteren Paarkreuzes mit 0:4. Die Punkte für Merchweiler sicherten sich Alexander Zewe mit zwei Einzelsiegen. In der Mitte wusste Adrian Loch zu überzeugen und gewann beide Einzel. Dreier war einmal erfolgreich. Den sechsten und letzten Sieg feierte das Doppel Hahnenberger/Zewe. kdh

Missglückter Start in die neue Saison.

Mit neu formatierter Mannschaft ist das gesteckte Ziel die Klasse zu halten. Doch dafür lief es für unsere Erste gar nicht gut. Da unsere Nr. 1, Dieter Hahnenberger erkrankt war, musste Firat Karadeniz als Ersatzspieler antreten. Auch unsere Gäste waren mit zwei Ersatzspielern angereist. Nach den Anfangsdoppeln sah es mit 2:1 noch gut aus. Es wäre fast ein 3:0 möglich gewesen, da Loch/Maul erst in der Verlängerung im fünften Satz verloren. Im weiteren Verlauf war das vordere Paarkreuz ohne Dieter mit Alexander Zewe und Markus Dreier je zweimal chancenlos. In der Mitte setzte sich allerdings unser Neuzugang Adrian Loch bei beiden Spielen kämpferisch durch. Rolf Lindemann gewann hier sein erstes Einzel klar und musste sich allerdings dann dem ehemaligen Bundesligaspieler Horst Groß knapp geschlagen geben. Im hinteren Paarkreuz ließ Robin Maul nichts anbrennen und siegte zweimal ganz klar, ohne Satzverlust. Bei Firat Karadeniz sah es jedoch anders aus. Er verlor sein erstes Einzel noch ganz knapp und beim zweiten Einzel war er jedoch ohne Chance. So stand es 7:8 und es kam zum Schlussdoppel. Zewe/Dreier fanden jedoch überhaupt nicht in ihr Spiel und verloren klar 3:0.

Wegen einer Spielverlegung ist jetzt eine Pause von zwei Wochen. (rl)

 

Da die Nr. 1,  Thomas Schimek mit Lungenentzündung ausfiel, musste Firat Karadeniz die Lücke ausfüllen. Allerdings lief an diesem vorgezogenen Verbandsspiel für Merchweiler überhaupt nichts. Schon zu Beginn konnte kein Doppel gewonnen werden. Lediglich Rolf Lindemann konnte im weiteren Verlauf sein Einzel gewinnen.  (rl)

Zwei Tage später musste unsere erste Mannschaft, nach dem Sieg am Donnerstag, eine herbe Niederlage einstecken. Obwohl der Tabellenführer sichtlich nervös war, lief an diesem Abend überhaupt nichts. Nur die beiden Spiele von Schimek/Zewe im Doppel und Markus Dreier im Einzel wurden klar gewonnen. (rl)

 

Der Sieg gegen den voraussichtlichen Abstiegskandidaten war geprägt durch das vordere und hintere Paarkreuz. Durch den guten Start der Anfangsdoppel mit Siegen von Schimek/Zewe und Dreier/Lindemann ging man mit 2:1 in Führung. Thomas Schimek setzte sich im Verlauf des Spiels zweimal durch und Alexander Zewe einmal. Die Mitte, mit Markus Groß und Markus Dreier, ging bei diesem Nachholspiel diesmal leer aus. Doch Robin Maul und Rolf Lindemann ließen an diesem Abend nichts anbrennen und gewannen ihre beiden Spiele jeweils deutlich. (rl)

Im zweiten Rückrundenspiel kassierte unsere erste Mannschaft eine empfindliche Niederlage. Gegen den starken Gegner vom Saarbrücker Rastpfuhl ging unser Team zunächst in den Doppeln in Führung, doch schon hier brachte das kompromisslose Angriffsspiel der Gegner die Merchweiler Paarungen des Öfteren arg in Bedrängnis. Schimek/Zewe und Dreier/Lindemann gewannen ihre Partien, das Doppel Groß/Maul unterlag in drei knappen Sätzen.In den Einzeln stand der TVM zu Beginn auf verlorenem Posten. Sowohl Thomas Schimek als auch Alexander Zewe hatten in ihren Auftaktpartien gegen David Schub und Lucien Gunawan nicht den Hauch einer Chance und verloren glatt in drei Sätzen. Markus Groß erkämpfte gegen Matthias Nemenich anschließend den dritten Punkt für Merchweiler. Markus Dreier unterlag Charles Gunawan in vier Durchgängen. Auch im hinteren Paarkreuz teilten sich beide Mannschaften die Punkte. Rolf Lindemann zwang Dennis Komarek in die Knie, Robin Maul verlor in vier Sätzen gegen Jens Roth.Beim Stand von 4:5 aus Merchweiler Sicht ging es in die zweite Runde. Spitzenspieler Thomas Schimek beendete seine kleine Negativserie durch einen 3:0-Erfolg gegen Gunawan. Alexander Zewe konnte sein Formtief nicht überwinden und verlor auch gegen David Schub deutlich. Nun kippte das Spiel endgültig zu Gunsten der Hausherren. Durch zwei 3:0-Siege über unser mittleres Paarkreuz um Markus Groß und Markus Dreier setzten sich die Hauptstädter auf 8:5 ab. Robin Maul stemmte sich zwar noch einmal mit aller Gewalt gegen die drohende Niederlage, doch am Ende unterlag er gegen einen furios aufspielenden Komarek in fünf Sätzen. Der zweite Sieg von Rolf Lindemann fiel dadurch nicht mehr in die Wertung und die 5:9-Niederlage war besiegelt. (az)

Von Anfang an war klar: Wir dürfen die ersatzgeschwächten Sportsfreunde aus Niederlinxweiler nicht auf die leichte Schulter nehmen, zumal wir ebenfalls mit Ersatz spielen mussten.(Dieter Hahnenberger fällt wegen Handgelenkverletzung aus) Wir starteten also mit dem nötigen Ernst und das Doppel Groß/Maul überraschte mit einem Sieg gegen deren Doppel 1. Schimek/Zewe punkteten wie gewohnt souverän. Nur Dreier/Reichard mussten den Gegnern den Sieg überlassen. Im vorderen Paarkreuz gewann Thomas zwei Spiele, wobei das zweite Spiel kein Zuckerschlecken für Thomas war. Alexander spielte stark gegen Spengler auf und gewann 3:1, musste aber gegen Linxweiler mit 1:3 den kürzen ziehen. In der Mitte glänzte Markus Groß mit zwei Siegen über Horst Groß und Möller Udo. Markus Dreier machte es hingegen wie gewohnt spannend und gewann im fünften Satz. Hinten überzeugte Robin Maul mit einer starken Leistung und einem 3:0 Sieg gegen Mike Schmidt. Der freundlicherweise eingesprungene Ersatz, Marco Reichard, musste sich leider gegen Pascal Blank mit 3:2 geschlagen geben.

 

Der Spieltag hat gezeigt, dass wir mit dem nötigen Ernst und Kampfgeist viel in dieser Liga erreichen können.