Man konnte mit dem Unentschieden eigentlich zufrieden sein, da wir ohne Stammspieler Stefan Kraus, der von Karl-Heinz Konrad vertreten wurde, antraten. Dadurch musste Firat Karadeniz in der Mitte spielen. Außerdem war Jannik Jakob immer noch verletzungsbedingt angeschlagen. Bei Fürth musste Bernd Franzmann sein Doppel und seine Einzel schenken, da er wegen starken Rückenschmerzen Sportverbot hatte. Also bekamen wir 3 Punkte geschenkt.

 

In den Anfangsdoppeln ging Merchweiler 2:1 in Führung durch den Sieg von Lindemann/Zewe und das kampflos gewonnene Doppel. Danach gewann vorne Rolf Lindemann sein Einzel und Hans-Werner Zewe musste sich dem starken Kai Müller geschlagen geben. In der Mitte zeigte Marco Reichard seine Stärke und blieb ungeschlagen. Vor dem zweiten Durchgang stand es also 5:4 für Merchweiler. Im zweiten Durchgang gewann vorne Hans-Werner Zewe und Rolf Lindemann verlor. In dem weiteren Verlauf konnte in den Einzeln, außer dem kampflosen Punkt, nur noch Jannik Jakob siegen. Es stand 8:7 für Merchweiler. Es musste das anschließende Schlussdoppel mit Reichard/Karadeniz alles entscheiden. Hier zeigte Firat eine super Leistung, was jedoch leider nicht zum Sieg reichte.  (rl)

Da unsere Erste zwei Ersatzspieler brauchte, mussten Rolf Lindemann und Hans-Werner Zewe dort aushelfen. Ohne die ersten beiden Bretter und mit zwei Mann Ersatz aus der dritten Mannschaft ging man an den Start. Nach den Anfangsdoppeln lagen die Gäste mit 2:1 in Führung. Lediglich Kraus /Jakob konnten ihr Spiel klar gewinnen. Im weiteren Verlauf des Spieles zeigten drei Spieler besondere Klasse mit jeweils zwei Einzelsiegen. Marco Reichard und Stefan Kraus im vorderen Paarkreuz und im mittleren Paarkreuz Firat Karadeniz, der sein Debut als neuer Stammspieler mit nur einem Satzverlust in zwei Spielen, hatte. Jannik Jakob, konnte sich in der Mitte nur einmal durchsetzen. Leider reichte es im hinteren Paarkreuz mit Karl-Heinz Konrad, der sich mit Schmerzen an der Achillessehne quälte und Sascha Kessler, nicht für einen Sieg. Daher war ein Punkt noch vertretbar

Nach einer überraschend unproblematischen Anreise durch das schöne Ostertal in den äußersten Nordostzipfel des Saarlandes konnte man guter Dinge in wohlweislich stärkster Aufstellung sich dem Spitzenduell in der betreffenden Liga stellen. In der Aufstellung Lindemann, Krämer, Zewe, Reichard, Kraus und Jakob wurden 2 der 3 Anfangsdoppel gewonnen. Vorne erzielten dann Lindemann und Krämer ein 4: 0 gegen den dieses Mal etwas gehandicapten König und den immer stärker werdenden Ney. Desweiteren konnten dann Hans Werner Zewe nach zum Teil spannendem Kampf  gegen die beiden Oberkircher Tischtennisveteranen Keller und Klein, sowie Marco Reichard ihre Einzel für sich entscheiden. Damit war die Niederlage Oberkirchens besiegelt und somit das Hinrundenergebnis unter Dach und Fach.

Man kann jetzt nur hoffen, dass der heutige Gastgeber gegen den Hauptkonkurrenten im Kampf um die Meisterschaft, Urexweiler, in dem noch ausstehenden Match, in welcher Form auch immer punktet, und somit der zweiten Mannschaft des TV Merchweilers dann doch noch die Möglichkeit eröffnet, den ersten Platz in der Klasse zu ergattern. Dann wäre das ursprüngliche Saisonziel, Aufstieg in eine höhere Klasse, trotz der klaren Rückrundenniederlage gegen Urexweiler doch noch erreicht worden.  (hk)

 

Ohne Spitzenspieler Rolf Lindemann, der zur Zeit im Urlaub weilt, konnte man letztendlich die Gäste aus dem schönen Ostertal doch relativ klar besiegen. In der Aufstellung Krämer, Zewe, Reichard, Kraus und Jakob wurden 2 der 3 Anfangsdoppel gewonnen. Danach gewannen Krämer und Zewe relativ klar im Spitzenpaarkreuz gegen Schuck, mussten sich aber ebenso eindeutig einem der besten Spieler der Klasse, Kai Mueller, geschlagen geben, wobei beide momentan von Problemen im Achillessehnenbereich geplagt werden. Als Spieler des Tages und als Garant des klaren Erfolges erwies sich an diesem Frühlingsabend Marco Reichard, der beide Einzel klar fuer sich entscheiden konnte. Ansonsten gewannen dann noch Stefan Kraus, Jannik Jakob und Karlheinz Konrad weitesgehend souverän jeweils ein Einzel; sodass der Sieg dann doch in trockenen Türchen war.

Somit ist die Spielzeit 2014/2015 vorbei. Der ein oder andere wird sicherlich sagen“Gott sei Dank“, während ein anderer dies dann gewiss bedauern wird. Leider konnte man das mit allen zur Verfügung stehenden Kräften von Anfang an angepeilte Ziel, die Meisterschaft in dieser Klasse und den damit verbundenen und einhergehenden Aufstieg in eine höhere Liga, nunmal nicht erreichen. Man muss als Fazit konstatieren, dass man sich der Jugend und der Begeisterung der jungen Mannschaft aus Urexweiler im Endeffekt bezüglich der Meisterschaft beugen musste.

 

Im Lokalderby hatte man in der wohl vermeintlich stärksten Aufstellung mit Lindemann, Krämer, Zewe, Reichard, Kraus und Jakob gegen den dezimierten Gastgeber zu keinem Zeitpunkt ein Problem, das Match für Merchweiler zu entscheiden. Nachdem die Illinger nur mit 4 Mann angetreten waren, konnte man zu Beginn 2 Doppel gewinnen, eines wurde in Folge der numerischen Unterlegenheit der Gastgeber kampflos gewonnen. Danach gewannen Lindemann, Krämer, Zewe und Reichard problemlos ihre Einzel. Stefan Kraus und Jannick Jakob wurden die Spiele mangels Gegner geschenkt; sodass der Kantersieg letztendlich unter Dach und Fach war.

Am nächsten Samstag in Oberkichen wartet dann sicherlich ein wesentlich stärker motivierter Gegner, wie dies heute in Illingen der Fall war; und es wird sich dann wohl auch zeigen, ob man die nach der Niederlage gegen Urexweiler nur noch geringe Chance auf den Meistertitel bewahren und aufrechterhalten kann. (hk)

 

Erwartungsgemäß hatte die zweite Mannschaft keinerlei Probleme, das Match beim Gastgeber in Oberlinxweiler letztendlich klar und eindeutig für sich zu entscheiden. In der Aufstellung Lindemann, Krämer, Zewe, Reichardt, Kraus und Konrad wurden zunächst 2 der 3 Anfangsdoppel gewonnen. Im weiteren Verlauf mussten sich dann nur Lindemann und Krämer dem wohl besten Gastgeberspieler an diesem Abend, Dietmar Schneider, im vorderen Paarkreuz mehr oder weniger klar beugen. Beide Merchweiler Spitzenspieler konnten dann aber Routinier Joachim Mittermueller relativ souverän besiegen. Ansonsten gewannen dann noch Hans Werner Zewe, Marco Reichardt, Stefan Kraus und Karlheinz Konrad meistens eindeutig und klar jeweils ihr Einzel.
Je nach Illinger Aufstellung wartet mit Gastgeber Illingen im anstehenden Lo-kalderby ein wohl anderes Kaliber auf Merchweiler. Dann wird sich wahrscheinlich zeigen, wie man die schmerzliche Niederlage gegen Urexweiler im Endeffekt weggesteckt hat. (hk)

In dem wohl für den Ausgang der Meisterschaft entscheidenden Nachholspiel in Urexweiler musste sich der Gast letztlich klar vor einer beeindruckenden Kulisse der jugendlichen Frische des Gastgebers beugen. In der stärksten Aufstellung mit Lindemann, Krämer, Zewe, Reichard, Kraus und Jakob trat der bisherige Tabellenführer zum Spitzenspiel an. Dazu erklärte sich dann noch Routinier Karlheinz Konrad bereit, im Sinne der Mannschaft und einer bestmöglichen Aufstellung, für das Doppel zur Verfügung zu stehen. Leider gingen dann wie in der Hinrunde alle drei Doppel verloren. In der Folge konnten dann Lindemann und Krämer, teilweise auch noch glücklich, ein Einzel im Spitzenpaarkreuz, jeweils gegen Groß, gewinnen. Die anderen beiden Punkte besorgten dann Hans Werner Zewe, relativ klar gegen Kornel Adams, sowie Stefan Kraus, der ebenso eindeutig sein Spiel gegen Kunz für sich entscheiden konnte.
Somit hat das angestrebte Ziel, die Meisterschaft in der betreffenden Klasse und den damit einhergehenden Aufstieg zu erringen, einen erheblichen Dämpfer bekommen. (hk)

Zum Rückrundenauftakt in Remmesweiler hatte der Tabellenführer erwartungsgemäß wenig Probleme, den ersatzgeschwächten Gastgeber in Schach zu halten. In der vermeintlich stärksten Aufstellung mit Lindemann, Krämer, Zewe, Reichard, Kraus und Jakob wurden zunächst zwei der drei Anfangsdoppel gewonnen. Danach erzielten Lindemann, nach teilweise hartem und erbittertem Kampf gegen Altmeister Mario Mizzi. und Krämer ein 4:0 im Spitzenpaarkreuz. Ansonsten findet Routinier Hans Werner Zewe in seinem schon vorgerückten Alter immer mehr zu seiner alten und gewohnten Bestform, sodass er auch beide Spiele klar und deutlich für sich entscheiden konnte. Marco Reichard gewann dann noch ein Einzel, womit der dann doch klare Sieg am Ende unter Dach und Fach war. (hk)