Vergangenen Samstag empfing unsere dritte Herrenmannschaft den Tabellen-letzten aus Fürth. Dieser konnte leider nur mit 5 Spielern antreten; da unser Team allerdings ebenfalls durch zahlreiche Krankheitsfälle geschwächt war, nahm man das dankend an. In der Aufstellung Firat Karadeniz / Peter Heintz / Sascha Keßler / Manuela Arendt / Paula Klein / Jakob Klein versuchte man also, die Niederlage vom vorigen Spieltag zu verdrängen und den eigentlich zu erwartenden Sieg einzufahren. Erfreulicherweise startete man mit den Doppeln auch gut in die Partie: Karadeniz / Keßler gewannen mit 3:1 und Heintz / Arendt sogar mit 3:0. Das dritte Doppel von Klein / Klein fiel leider aus, da der Gegner ja nicht mit genügend Spielern antreten konnte, was dem TVM einen weiteren Punkt bescherte. In den Einzeln zeigte sich dann die erhoffte Überlegenheit deutlich. Karadeniz gewann deutlich mit 3:0, Heintz siegte ebenfalls mit 3:0, wenn auch etwas knapper, und Keßler verließ die Platte ebenfalls nach drei erfolgreichen Sätzen. Auch Manuela Arendt konnte ihren Gegner mit 3:0 bezwingen, und den folgenden 8. Punkt erhielt man wiederrum automatisch durch die Abwesenheit des gegnerischen sechsten Spielers, sodass Paula Klein gar nicht erst antreten musste. Das musste hingegen ihr Bruder Jakob Klein, der dann für die spannendste Partie des Abends sorgte. Nach anfänglichem Rückstand schaffte er es, die Partie im zweiten Satz in der Ver-längerung und im dritten Satz knapp mit 11:9 zu seinen Gunsten zu drehen. Doch dann schaffte er es leider nicht, den letzten Satz zu erzwingen und musste sich am Ende doch noch mit 2:3 geschlagen geben. Trotzdem muss man seine Leistung in diesem Spiel positiv hervorheben. Für den letzten Punkt sorgte dann Karadeniz mit einem zeitweise sehr knappen und zeitweise sehr deutlichen 3:2. Dank der Unterzahl des Gegners und dem sehr guten Einsatz unserer Spieler stand trotz der sich durch Krankheiten verschlechternden Personalsituation am Ende des Abends dieser deutliche 9:1-Sieg. Auch wenn in puncto Aufstieg wohl keine Überraschung mehr eintreten wird, so war dieses Spiel doch noch einmal wichtig, um den Auftritt der vergangenen Woche zu vergessen. (sk)

Wenn einmal der Wurm drin ist, dann wird man ihn so schnell nicht mehr los. Denn die anhaltende Grippewelle macht natürlich auch nicht vor Tischtennisspielern halt, und so verwundert es nicht, dass man mit einem krankheitsbedingt fehlendem und drei immerhin stark angeschlagenen Spielern dem Tabellenvorletzten den erst zweiten Saisonsieg bescherte. Das der Abend unter keinem guten Stern stand, war bereits nach den Doppeln klar. Die Mannschaft trat in der Aufstellung Norbert Strathmann / Sandra Bender / Eric Moro / Sascha Keßler / Manuela Ahrendt / Jakob Klein an. Die angesprochenen Doppel wurden gespielt in den Kombinationen Bender / Klein, Strathmann / Moro und Keßler / Ahrend, wobei nur letzteres durch ein 3:1 punkten konnte; die beiden vorderen Doppel unterlagen mit jeweils 0:3. Auch die Einzel setzten den Negativtrend dann fort: Bender unterlag mit 1:3, Strathmann sogar äußerst knapp mit 2:3. Für einen kurzen Lichtblick sorgten dann die beiden mittleren Bretter Moro und Keßler: Beide konnten trotz anhaltender Krankheit recht deutlich mit 3:0 gewinnen, auch wenn es in den Sätzen teilweise knapp war. Fast hätte dieses Ergebnis wieder zu neuem Aufschwung gesorgt, aber trotz eines sehr guten und lobenswerten Spiels musste (Noch-) Jugendspieler Jakob Klein sich dann mit 0:3 geschlagen geben, auch wenn das deutliche Ergebnis in keinem Falle die Partie wiederspiegelt. Schließlich unterlag auch noch Manuela Ahrend mit 1:3. Wie zu erwarten brachte dann der zweite Einzeldurchlauf ebenfalls keine Besserung: Strathmann und Bender verloren beide mit jeweils 1:3. Ein Lob galt dann aber Eric Moro, der ebenfalls angeschlagen mit seinem 3:1 den zweiten Punkt im zweiten Einzel beisteuerte. Doch das half schließlich auch nichts mehr: Den einzigen Punkt, der der gegnerischen Mannschaft noch fehlte, wurde ihnen bereits im nächsten Einzel zuteil, da Sascha Keßler nach 2:0-Führung den anfänglichen spielerischen Vorteil nicht ausnutzen konnte und doch noch mit 2:3 unterlag.

 

Auch wenn das Ergebnis gegen einen Gegner dieser Platzierung mehr als unzufrieden stimmt, sollte man angesichts der Personallage trotzdem nicht von einer Blamage sprechen. Wenn in der kommenden Woche der Tabellenletzte aus Fürth zu Gast in Merchweiler ist, sollte man wieder zwei Punkte erringen können. Bis dahin allen Erkrankten Gute Besserung, damit man wieder in gewohnt starker Aufstellung antreten kann.

Nach den beiden deutlich Niederlagen in den vergangen Wochen musste die 3. Herren-mannschaft des TVM endlich mal wieder nachlegen. Als Aufbaugegner musste daher die Mannschaft aus Ottweiler herhalten. Da man in der starken Aufstellung Firat Karadeniz / Norbert Strathmann / Peter Heintz / Sandra Bender / Eric Moro / Sascha Keßler antrat, stan-den die Chancen auch gar nicht mal schlecht. Aber da es wie so oft anders kommt, als man denkt, wurde es dann doch noch eine sehr spannende und knappe Partie. Bereits zu Beginn konnte der TVM in Führung gehen, da nicht nur das Doppel Heintz / Bender knapp mit 3:2 gewann, sondern auch die Kombination Moro / Keßler, die sich mehreren erfolglosen Doppeln in der Vergangenheit nun endlich mit einem 3:1 selbst belohnten. Einzig das Doppel Karadeniz / Strathmann unterlag mit 0:3, was vermutlich der anhaltenden Krankheit von Norbert Strathmann geschuldet war. In diesem angeschlagenen Zustand war er auch leider nicht in der Lage, das erste Einzel zu verteidigen und musste eine 1:3-Niederlage hinnehmen. Die erneute Führung war dann seinem Doppelpartner Karadeniz zu verdanken, der seinen Gegner deutlich mit 3:0 bezwang. Doch Ottweiler konnte stets nachlegen und so verlor Sandra Bender in einem familieninternen Duell mit 1:3, was jedoch der an diesem Abend stark auftrumpfende Peter Heintz mit seinem 3:0 wieder wettmachte. Trotzdem ging das Wechselspiel munter weiter: Keßler verlor klar mit 1:3, doch Moro sorgte mit seinem 3:0 wie-der dafür, dass sich die Sieg-Wahrscheinlichkeit wieder zu Gunsten des TVM verlagerte. An dieser Stelle hätte Strathmann fast dem ganzen Hin und Her ein Ende gemacht, doch musste er sich im 5. Satz dann doch noch geschlagen geben. Glücklicherweise brachte dann Peter Heintz mit einem 3:0 die Mannschaft wieder nach vorne und Karadeniz, der sein Spiel aus gesundheitlichen Gründen nach hinten verschoben hatte, konnte nun doch noch antreten und sogar mit einem deutlichen 3:0 Merchweiler endlich auf Kurs in Richtung Auswärtssieg bringen. Die wohl längste Partie des Abends trug dann Sandra Bender aus. Während ihres Spiels musste sich Eric Moro mit 1:3 geschlagen geben und Keßler hatte auch bereits die ersten beiden Sätze seines Einzels gespielt. Deshalb war es eine umso größere Erleichterung, als auf der Spielstandsanzeige dann endlich das ersehnte 3:2 für Bender stand, und es nun nur noch an Sascha Keßler lag, das Enddoppel zu verhindern. Doch nach einem ver-gleichsweise glücklichen ersten Satz ging es dann stetig aufwärts und am Ende stand ein 3:0 für Keßler und damit ein 9:6-Sieg für die Mannschaft des TVM.
Damit ist nun die Negativserie wieder unterbrochen und man kann motiviert zum nächsten Spiel gegen die Mannschaft der Spielgemeinschaft aus Wustweiler-Uchtelfangen voraus blicken. (sk)

Nach etlichen Ausfällen und Verlegungen startete an diesem Wochenende auch die 3. Herrenmannschaft des TVM in die Rückrunde. In der Aufstellung Firat Karadeniz / Norbert Strathmann / Tobias Maas / Peter Heintz / Sandra Bender / Eric Moro empfing man zu Hause die Gäste aus Wiesbach. Nachdem man in der Hinrunde dort knapp mit 7:9 unterlegen war, hoffte man, es nun besser zu machen und im ersten Heimspiel gleich zwei Punkte einzufahren. Nach den Doppeln stand es dann auch schon 2:1 für den TVM, nachdem Karadeniz / Maas und Heintz / Bender mit 3:1 bzw. 3:2 siegten, lediglich die Kombination Strathmann / Moro musste sich dem gegnerischen Einser-Doppel geschlagen geben (1:3). Doch danach wurden die Siege für unsere Mannschaft leider sehr rar: Nachdem Karadeniz mit 1:3 unterlag, mussten sich Strathmann und Maas sogar mit 0:3 geschlagen geben und auch Peter Heintz verlor mit 1:3. Die letzte Chance, dieses 1:5 noch einmal umzukehren flammte dann mit dem 3:0-Sieg von Sandra Bender noch einmal auf, doch wurde gleich wieder durch die Gäste zunichte gemacht, da Moro leider knapp mit 2:3 verlor. Danach war eigentlich auch nichts mehr zu retten: Dem entsprechend unterlagen Karadeniz, Strathmann und Maas ihren Gegnern mit jeweils 1:3, wodurch die Gäste leider zwei wichtige Punkte mit nach Hause nahmen. Nun gilt es, sich von diesem schwachen Auftakt frei zu machen, damit man in der kommenden Woche den Lokalrivalen aus Wemmetsweiler ärgern kann und somit gegen einen direkten Tabellennachbar Punkte gewinnen kann.

Nach etlichen Ausfällen und Verlegungen startete an diesem Wochenende auch die 3. Herrenmannschaft des TVM in die Rückrunde. In der Aufstellung Firat Karadeniz / Norbert Strathmann / Tobias Maas / Peter Heintz / Sandra Bender / Eric Moro empfing man zu Hause die Gäste aus Wiesbach. Nachdem man in der Hinrunde dort knapp mit 7:9 unterlegen war, hoffte man, es nun besser zu machen und im ersten Heimspiel gleich zwei Punkte einzufahren. Nach den Doppeln stand es dann auch schon 2:1 für den TVM, nachdem Karadeniz / Maas und Heintz / Bender mit 3:1 bzw. 3:2 siegten, lediglich die Kombination Strathmann / Moro musste sich dem gegnerischen Einser-Doppel geschlagen geben (1:3). Doch danach wurden die Siege für unsere Mannschaft leider sehr rar: Nachdem Karadeniz mit 1:3 unterlag, mussten sich Strathmann und Maas sogar mit 0:3 geschlagen geben und auch Peter Heintz verlor mit 1:3. Die letzte Chance, dieses 1:5 noch einmal umzukehren flammte dann mit dem 3:0-Sieg von Sandra Bender noch einmal auf, doch wurde gleich wieder durch die Gäste zunichte gemacht, da Moro leider knapp mit 2:3 verlor. Danach war eigentlich auch nichts mehr zu retten: Dem entsprechend unterlagen Karadeniz, Strathmann und Maas ihren Gegnern mit jeweils 1:3, wodurch die Gäste leider zwei wichtige Punkte mit nach Hause nahmen. Nun gilt es, sich von diesem schwachen Auftakt frei zu machen, damit man in der kommenden Woche den Lokalrivalen aus Wemmetsweiler ärgern kann und somit gegen einen direkten Tabellennachbar Punkte gewinnen kann.